Vibrationen werden üblicherweise am besten nahe bei der Quelle bekämpft. Aufgrund von vielerlei Gründen kann dies jedoch sehr aufwändig sein (z.B. Entkoppelung eines Bahntrassees). In manchen Fällen ist auch die Einwirkung nur für einen kleine Bereich störend. Und meistens sind Verursacher und Belästigter unterschiedliche Personen rsp. Gesellschaften. Dann liegt das Interesse und die Massnahme zur Reduktion der Störung meist beim Empfänger.
Technisch werden daher Quellenisolationen rsp. Emissionsschutz (Massnahmen welche die Quelle von der Umgebung trennen) und Empfängerisolationen (Massnahmen welche einen empfindlichen Bereich von der Umgebung trennen) unterschieden. Beiden gemeinsam ist, dass die Bemessung der Isolationselemente aufgrund der vorliegenden Störung, der Anfälligkeit für bestimmte Frequenzen und unter Einbezug der Standfestigkeit einer Maschine oder eines Gebäudes erfolgen muss.




Von der messtechnischen Aufnahme der Vibrationen, über die Auslegung von Isolationselementen und die Begleitung in der Bauphase bis hin zu Abnahmemessungen unterstützen wir Sie bei der Reduktion von Erschütterungen. Durch unsere langjährige Berufspraxis kennen wir sowohl das technische wie auch das organisatorische und rechtliche Umfeld von Vibrationseinwirkungen auf Maschinen und Gebäude.


Gebäudeisolation bei Bahnanregung durch Tunnel